Nachhaltigkeit als Geschäftsmodell: Die Flourishing Business Canvas

Anwendungsbereich

Anwendungsbereich

Zur Einordnung der Fallbeispiele und Methoden wird zwischen den Anwendungsbereichen Ziele, Strategie, Operatives & Projekte, Governance & Strukturen sowie Kultur & Führung unterschieden. Diese Kategorisierung orientiert sich am Praxismodell des nachhaltigen Innovationsmanagements und zeigt, in welchem thematischen Schwerpunkt ein Fallbeispiel oder eine Methode verortet ist.

Weitere Informationen zum Praxismodell finden Sie hier.

Strategie, Operatives & Projekte

Zweck

Zweck

Zur Einordnung der Methoden wird zwischen Ideenentwicklung & Konzept, Orientierung & Analyse sowie Umsetzung & Bewertung unterschieden.

Die Kategorien geben an, welchen Beitrag die jeweilige Methode im Innovationsprozess leistet – von der Entwicklung erster Ideen über die systematische Analyse bis hin zur praktischen Umsetzung und Bewertung der Ergebnisse.

Ideenentwicklung & Konzept

Umsetzungsaufwand

Umsetzungsaufwand

Die Anforderungen sind in folgende Stufen aufgeteilt:

+ Gering:

Leicht verständlich · Wenig Vorkenntnisse nötig · Wenig Planungsaufwand · Keine externe Begleitung nötig

++ Moderat:

Vorkenntnisse hilfreich · Strukturierte Vorbereitung erforderlich · Moderation oder Anleitung sinnvoll

+++ Erhöht:

Fachlich anspruchsvoll · Erhöhter Planungs- und Analyseaufwand · Externe Begleitung meist erforderlich

+ Gering

Die von Osterwalder entwickelte Business Model Canvas ist ein bewährtes Werkzeug, um die Art und Weise, wie ein Unternehmen seine Geschäfte betreibt, übersichtlich darzustellen und zu analysieren. Inzwischen gibt es verschiedene Weiterentwicklungen, die das klassische Modell um Nachhaltigkeitsaspekte ergänzen.

Dazu gehört etwa die Flourishing Business Canvas, die neben ökonomischen auch ökologische und soziale Dimensionen berücksichtigt und Unternehmen dabei unterstützt, Nachhaltigkeit stärker in ihre Geschäftsmodelle zu integrieren.

 

Ziele und Nutzen

Von Risikominimierung bis Wettbewerbsvorteil: Ihr Mehrwert auf einen Blick

Ganzheitliche Geschäftsmodell-Betrachtung

Die Methode ermöglicht es Unternehmen, Nachhaltigkeit in das bestehende Geschäftsmodell einzubetten. Indem ökologische und soziale Aspekte neben den klassischen Bausteinen wie Zielgruppen oder Vertriebskanälen betrachtet werden, entsteht ein vollständiges Bild. So lassen sich Chancen und Risiken früh erkennen und nachhaltige Innovationen entwickeln.

Klarheit über externe Effekte

Mit Canvas-Modellen wie der Flourishing Business Canvas gewinnen Unternehmen ein besseres Verständnis für die Auswirkungen ihres Handelns auf Umwelt und Gesellschaft. Positive Effekte, wie der Aufbau von Arbeitsplätzen, werden sichtbar, ebenso wie mögliche Belastungen. Diese Transparenz unterstützt dabei, Prioritäten für Verbesserungen zu setzen und glaubwürdige Nachhaltigkeitsstrategien zu entwickeln.

Wettbewerbsvorteile

Ein konsequent nachhaltiges Geschäftsmodell steigert die Attraktivität bei Kunden, Mitarbeitenden und Partnern. Unternehmen, die ihre Nachhaltigkeitsbemühungen nachvollziehbar darstellen, können sich vom Wettbewerb abheben. Zudem entstehen oft neue Kooperationen, bspw. mit Partnern der Kreislaufwirtschaft oder innovativen Start-ups.

Risikomanagement und Compliance

Mit der Flourishing Business Canvas lassen sich regulatorische Anforderungen wie die CSRD frühzeitig in die Geschäftslogik integrieren. Dadurch werden Risiken aus Nichteinhaltung oder verspäteter Anpassung deutlich reduziert. Unternehmen sichern sich so langfristig ab und schaffen Vertrauen bei Investoren, Kunden und Behörden.

Typische Vorgehensweise

Wie Sie Nachhaltigkeit in die Canvas integrieren

 

Vorbereitung und Zielsetzung

  • Bevor mit der Erstellung einer nachhaltigkeitsorientierten Business Model Canvas wie der Flourishing Business Canvas begonnen wird, muss festgelegt werden, ob das gesamte Unternehmen oder ein spezifisches Projekt analysiert wird.

  • Zudem sollten die wesentlichen Stakeholder (z. B. Kunden, Lieferanten, Mitarbeitende, Regulierungsbehörden) sowie konkrete Nachhaltigkeitsziele definiert werden.

  • Die Ziele können ökologische (z. B. CO₂-Reduktion), soziale (z. B. Verbesserung von Arbeitsbedingungen) oder wirtschaftliche (z. B. langfristige Rentabilität) Schwerpunkte umfassen.

Struktur der klassischen Business Model Canvas verstehen

Die Business Model Canvas nach Osterwalder & Pigneur ist strukturiert in neun zentrale Bausteine; konzentriert sich aber primär auf die ökonomischen Aspekte eines Geschäftsmodells.

  • Kundensegmente: Wer sind die Zielkunden und welche nachhaltigen Werte schätzen sie?
  • Wertangebot: Welchen ökologischen oder sozialen Nutzen bietet das Unternehmen?
  • Kanäle: Wie werden nachhaltige Produkte oder Dienstleistungen vertrieben?
  • Kundenbeziehungen: Wie wird der langfristige Mehrwert für Kunden aufgebaut?
  • Schlüsselressourcen: Welche Ressourcen (materiell und immateriell) sind erforderlich?
  • Schlüsselaktivitäten: Welche Prozesse und Maßnahmen sind entscheidend für den Erfolg?
  • Schlüsselpartnerschaften: Wer sind die wichtigsten Kooperationspartner?
  • Kostenstruktur: Welche Investitionen sind nötig, um nachhaltig wirtschaften zu können?
  • Einnahmequellen: Welche nachhaltigen Geschäftsmodelle generieren Umsatz?

Praxistipp: Die jeweiligen Felder der Canvas können z. B. im Rahmen eines Workshops mithilfe von Post-Its befüllt werden. Dies ermöglicht einfache und schnelle Anpassungen sowie iterative Vorgehensweisen.

Integration der Nachhaltigkeitsebenen

Die Weiterentwicklungen der Business Model Canvas, wie etwa die Flourishing Business Canvas nach Upward & Jones (2014) oder die Triple Layered Business Model Canvas nach Joyce & Paquin (2016) (letztere hier nicht dargestellt), integrieren neben der ökonomischen Komponente ebenfalls ökologische und soziale Aspekte in die Betrachtung.

  • Ökologische Aspekte: Hierzu zählen der CO₂-Fußabdruck, der Ressourceneinsatz (z. B. erneuerbare vs. nicht erneuerbare Materialien) und die Reduktion von Abfall oder Umweltverschmutzung. Unternehmen sollten prüfen, wie sie Kreislaufwirtschaftsstrategien oder klimafreundliche Produktionsmethoden einbinden können.

  • Soziale Aspekte: Dazu gehören faire Arbeitsbedingungen, angemessene Löhne, Diversität, ethische Beschaffung und der gesellschaftliche Einfluss des Geschäftsmodells. Unternehmen sollten ihre Lieferketten und Produktionsstandards kritisch hinterfragen, um soziale Verantwortung sicherzustellen.


Praxistipp: Die jeweiligen Felder der Canvas können z. B. im Rahmen eines Workshops mithilfe von Post-Its befüllt werden. Dies ermöglicht einfache und schnelle Anpassungen sowie iterative Vorgehensweisen.

Ideenfindung und Diskussion

Nach dem Befüllen und Visualisieren des Geschäftsmodells mittels der Flourishing Business Canvas folgt die Phase der gemeinsamen Reflexion, in der zusammen mit den relevanten Stakeholdern mögliche nachhaltige Geschäftsmodelle und Innovationen entwickelt werden.

Die "Archetypen" für nachhaltige Geschäftsmodelle nach Bocken et al. (2014) können als mögliche Ansatzpunkte im Hinblick auf technologische, soziale und organisationale Aspekte dienen.

 


Bocken, N. M. P., Short, S. W., Rana, P., & Evans, S. (2014). A literature and practice review to develop sustainable business model archetypes. Journal of Cleaner Production, 65, 42–56. https://doi.org/10.1016/j.jclepro.2013.11.039.

Bewertung

Die entwickelten Geschäftsmodelle müssen hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit, Umsetzbarkeit und Nachhaltigkeitswirkung bewertet werden. Dies kann anhand folgender Kriterien erfolgen:

  • Umsatzpotenzial: Ist das Modell wirtschaftlich tragfähig?

  • Nachhaltigkeits-Impact: Welchen positiven Beitrag leistet das Modell für Umwelt und Gesellschaft?

  • Technische und organisatorische Machbarkeit: Welche Hindernisse gibt es bei der Implementierung?

Eine systematische Analyse hilft, die erfolgversprechendsten Modelle weiterzuentwickeln.

Umsetzung und Monitoring

Nach der Auswahl des Geschäftsmodells folgen die detaillierte Planung und Umsetzung. Dies umfasst:

  • Pilotprojekte zur praktischen Erprobung neuer Ansätze.

  • Definition von Nachhaltigkeitsindikatoren (z. B. CO₂-Reduktion, Ressourceneffizienz, Kundenzufriedenheit).

  • Regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Geschäftsstrategie auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse.

Durch fortlaufendes Monitoring kann sichergestellt werden, dass die Nachhaltigkeitsziele langfristig erreicht werden und das Unternehmen flexibel auf Veränderungen reagiert.

"Archetypen" nachhaltiger Geschäftsmodelle nach Bocken et al. (2014):

Technologische Aspekte

Archetype

(1) Effizienzen steigern (Material, Energie)

(2) Abfälle verwerten

(3) Nicht-nachhaltige Materialien und Prozesse ersetzen

Beispiel

Verringerung des Materialeinsatzes bei Verpackungen

Kreisläufe schließen, Recycling, Rücknahmeangebote

Einsatz erneuerbarer Energien, Biomimicry, grüne Chemie

Soziale Aspekte

Archetype

(4) Funktionalität statt Besitz

(5) Verantwortungsvolle Interessenwahrung

(6) Konsum und Produktion begrenzen

Beispiel

Product-as-a-Service, Leasing/Miete statt Kauf

Fair Trade, Schutz von Biodiversität

Verbraucherinformation, Slow Fashion, Langlebigkeit von Produkten

Organisationale Aspekte

Archetype

(7) Geschäft für Gesellschaft und Umwelt ausrichten

(8) Nachhaltige Lösungen skalieren

Beispiel

Not for profit, flexible Arbeitsmodelle, alternative Eigentumsmodelle

Licensing, Open Innovation, Crowd Sourcing/Funding, Kollaboration

Weitere Beispiele und den vollständigen Original-Artikel in englischer Sprache finden Sie hier:

Bocken, N. M. P., Short, S. W., Rana, P., & Evans, S. (2014). A literature and practice review to develop sustainable business model archetypes. Journal of Cleaner Production, 65, 42–56. https://doi.org/10.1016/j.jclepro.2013.11.039.

Anwendungsbeispiel

Ecosia: Nachhaltigkeit als Kern des Geschäftsmodells

Ecosia ist ein konkretes Beispiel für ein nachhaltigkeitsorientiertes Geschäftsmodell und koppelt ein alltägliches digitales Verhalten (Internetsuchen) mit einem direkten, messbaren ökologischen Mehrwert (Bäume pflanzen). Dadurch wird der Impact skalierbar, ohne dass Nutzerinnen und Nutzer zusätzliche Kosten haben.

Grob gefasst lässt es sich anhand der neun Grundbausteine der Business Model Canvas nach Osterwalder und Pigneur (2010) wie folgt darstellen. Abschließend folgt eine kurze Einordnung anhand der drei Nachhaltigkeitsdimensionen.

Wertangebot

  • Bereitstellung einer zuverlässigen Suchmaschine

  • gleichzeitig Beitrag zu ökologischer Nachhaltigkeit: Mit den Gewinnen aus Suchanfragen werden Bäume gepflanzt

  • Transparenz durch regelmäßige Finanz- und Pflanzberichte

Kundensegmente

  • Internetnutzerinnen und -nutzer weltweit, die Suchmaschinen verwenden

  • insbesondere Personen mit Nachhaltigkeitsbewusstsein und sozial-ökologischem Interesse

Kundenbeziehungen

  • Niedrigschwellig und digital

  • Vertrauensbildung über Transparenzberichte

  • Community-Einbindung durch Updates zu Pflanzprojekten

Kanäle

  • Suchmaschine (Web und App)

  • Browser-Extensions

  • Kommunikation über Social Media, Blog und Newsletter

Schlüsselressourcen

  • Technologische Plattform und Know-how (Suchmaschinen-Algorithmen, Server, IT-Infrastruktur)

  • Marke und Reputation als „grüne Suchmaschine“

  • Kontakt und Netzwerke zu Aufforstungsorganisationen

Schlüsselaktivitäten

  • Betrieb und Weiterentwicklung der Suchmaschine

  • Abwicklung von Werbepartnerschaften

  • Auswahl, Finanzierung und Monitoring von Aufforstungsprojekten

  • Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Transparenzberichte

Schlüsselpartner

  • Browser-Anbieter

  • IT-Dienstleister

  • NGOs und lokale Partner für Aufforstungsprojekte

  • Werbetreibende über Suchmaschinenanzeigen

Kostenstruktur

  • Betrieb der Suchmaschine und IT-Infrastruktur

  • Personal

  • Marketing und Community Management

  • Projektkosten für Baumpflanzungen

Einnahmequellen

  • Einnahmen aus Suchmaschinenwerbung

  • kleinere Spenden- und Unterstützungsbeiträge

Nachhaltigkeitsdimensionen

  • Ökologisch: Aufforstung als Kernziel

  • Sozial: Verbesserung der Lebensbedingungen in Aufforstungsregionen durch Schaffung von Arbeitsplätzen

  • Ökonomisch: Finanzielle Stabilität durch Werbeeinnahmen und hohe Nutzerbindung

Gut zu wissen

Erfolgsfaktoren für ein nachhaltiges Geschäftsmodell

Klare Nachhaltigkeitsziele

Damit ein nachhaltiges Geschäftsmodell Wirkung entfaltet, sollten im Unternehmen konkrete Nachhaltigkeitsziele fest verankert werden, auf die das Geschäftsmodell ausgerichtet wird. Beispiele sind die CO₂-Neutralität bis zu einem bestimmten Jahr oder die gezielte Förderung firmenspezifischer Ziele zu sozialer Gerechtigkeit. Solche eindeutigen Vorgaben erleichtern es, Maßnahmen abzuleiten und Fortschritte messbar zu machen.

Die SMART-Methode kann hierfür als Orientierung dienen. SMART-Ziele sind spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert, und helfen dabei, klare und erreichbare Ziele zu setzen.

 

Stakeholder-Einbindung

Ein nachhaltiges Geschäftsmodell gewinnt an Qualität, wenn unterschiedliche Interessengruppen aktiv eingebunden werden.

Der Dialog mit Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder NGOs eröffnet neue Perspektiven und bringt oft innovative Ideen hervor.

So steigt die Chance, praxisnahe Lösungen zu entwickeln, die gesellschaftlich akzeptiert sind.

Iterativer Ansatz

Da sich Märkte, Technologien und regulatorische Anforderungen schnell verändern, sollte das Geschäftsmodell regelmäßig überprüft und angepasst werden.

Ein iteratives Vorgehen ermöglicht es, flexibel auf neue Rahmenbedingungen zu reagieren. Dadurch bleibt das Geschäftsmodell nicht statisch, sondern entwickelt sich dynamisch weiter.

Einmal erstellt, kann das jeweilige Canvas-Modell also stetig weiterentwickelt werden und bietet dadurch mehrfachen Nutzen.

Transparente Kommunikation

Die im Geschäftsmodell integrierten Nachhaltigkeitselemente sollten nach außen und innen sichtbar gemacht werden.

Ob im Marketing, im Reporting oder in der Organisationsstruktur – klare Kommunikation schafft Glaubwürdigkeit und stärkt das Vertrauen von Kunden, Investoren und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

So wird Nachhaltigkeit zu einem erkennbaren Markenkern.

Weiterführende Informationen

Hier gibt es weitere Informationen und Modelle

Bocken, N. M. P., Short, S. W., Rana, P., & Evans, S. (2014). A literature and practice review to develop sustainable business model archetypes. Journal of Cleaner Production, 65, S. 42–56. https://doi.org/10.1016/j.jclepro.2013.11.039.

Joyce, A., & Paquin, R. L. (2016). The triple layered business model canvas: A tool to design more sustainable business models. Journal of Cleaner Production, 135, S. 1474–1486. https://doi.org/10.1016/j.jclepro.2016.06.067.

Osterwalder, A., & Pigneur, Y. (2010). Business model generation: A handbook for visionaries, game changers, and challengers. Wiley. Abgerufen am 19. August 2025 von https://www.researchgate.net/publication/236650466_Business_Model_Generation_A_Handbook_for_Visionaries_Game_Changers_and_Challengers

 

Hier finden Sie verschiedene Canvas-Modelle zum Download

Flourishing Business. Flourishing Business Canvas. Abgerufen am 20. August 2025 von https://flourishingbusiness.org/flourishing-business-canvas/.

StartGreen. Sustainable Business Canvas. Abgerufen am 19. August 2025 von https://start-green.net/tools/sustainable-business-canvas/.

Strategyzer. The Business Model Canvas. Abgerufen am 21. August 2025 von https://www.strategyzer.com/library/the-business-model-canvas.

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