Die S7-Mähdrescher-Serie liefert messbare Effekte
In Demonstrationseinsätzen konnte die Produktivität um bis zu 20 % gesteigert werden, bei gleichzeitigem Rückgang des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen um bis zu 10 %. John Deere leistet mit der S7-Serie einen aktiven Beitrag zu den SDGs 9, 12 und 13, reduziert den ökologischen Fußabdruck der Maschinen signifikant und fördert die Kreislaufwirtschaft – beispielsweise durch die Verwendung recycelbarer Materialien und nachhaltiger Rohstoffe. Damit setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der nachhaltigen Agrartechnik.
Warum sich nachhaltige Forschung für Unternehmen lohnt:
Der Fall John Deere zeigt, dass Investitionen in digitale und nachhaltige Forschung nicht nur ökologische Vorteile bringen, sondern auch wirtschaftlich rentabel sein können. Präzisionstechnologien, wie sie auch bei der S7-Serie eingesetzt werden, ermöglichen Landwirtinnen und Landwirte signifikante Einsparungen bei Betriebsmitteln wie beispielsweise dem Kraftstoff. Gleichzeitig stärken sie die Wettbewerbsfähigkeit von John Deere als Anbieter intelligenter Gesamtlösungen. Das Beispiel belegt: Unternehmen, die auf nachhaltige Innovationen durch Digitalisierung setzen, haben die Möglichkeit, sich langfristig Marktanteile zu sichern, ihre Markenreputation zu steigern und einen konkreten Beitrag zur Transformation ganzer Branchen zu leisten.